{"id":8174,"date":"2021-09-07T05:50:00","date_gmt":"2021-09-07T05:50:00","guid":{"rendered":"http:\/\/digitallaw-data.thememountdemo.com\/?p=8174"},"modified":"2021-10-05T09:20:54","modified_gmt":"2021-10-05T09:20:54","slug":"complex-commercial-litigation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.richterkanzlei.de\/index.php\/2021\/09\/07\/complex-commercial-litigation\/","title":{"rendered":"Mediation"},"content":{"rendered":"<p>Die Mediation ist das erste Mittel zur Wahl, wenn es gilt Konflikte in Erbengemeinschaften zu l\u00f6sen. Durch eine Mediation eines mit dem Rechtsgebiet vertrauten sowie erfahrenen Mediators k\u00f6nnen alle Beteiligten den gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Nutzen ziehen. Gerichtsverfahren ziehen sich meist hin, sind kostspielig, Zeit- und Nerven raubend. Eine Mediation kann hier wirksam Abhilfe schaffen und m\u00fcndet in wirtschaftlich sinnvollen Vergleichen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Streitigkeiten in einer Erbengemeinschaft haben zumeist emotionale Gr\u00fcnde. Ein Mediator kann oftmals durch sachlich, objektiven Vortrag helfen f\u00fcr die Beteiligten ungeahnte L\u00f6sungsans\u00e4tze zu finden.<\/p>\n<p>Dabei geht der Mediator keinesfalls parteiisch vor, sondern eine neutrale Person, die gemeinsam beauftragt. Bei dem Mediator handelt es sich um eine fachliche versierte Person mit dem durch jahrelange Erfahrung notwendigen Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen. Nach \u00a71 des Mediationsgesetzes handelt es sich bei der Mediation um ein \u201evertrauliches und strukturiertes Verfahren&#8221; wo freiwillig und eigenverantwortlich einvernehmliche L\u00f6sungen zur Beilegung von Konflikten angestrebt werden.<i class=\"icon-chevron-circle-right green100\"><\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Mediation ist das erste Mittel zur Wahl, wenn es gilt Konflikte in Erbengemeinschaften zu l\u00f6sen. Durch eine Mediation eines mit dem Rechtsgebiet vertrauten sowie erfahrenen Mediators k\u00f6nnen alle Beteiligten den gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Nutzen ziehen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":11070,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"redux-templates_full_width","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,5],"tags":[8,9],"class_list":["post-8174","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-employment-law","category-family-law","tag-case","tag-consultation"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.richterkanzlei.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8174","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.richterkanzlei.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.richterkanzlei.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.richterkanzlei.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.richterkanzlei.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8174"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.richterkanzlei.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8174\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11051,"href":"https:\/\/www.richterkanzlei.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8174\/revisions\/11051"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.richterkanzlei.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11070"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.richterkanzlei.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8174"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.richterkanzlei.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8174"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.richterkanzlei.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8174"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}